Handgemachtes für Superhelden!

Als Handwerk (von mittelhochdeutsch hant-werc, eine Lehnübersetzung zu lateinisch opus manuum und altgriechisch χειρουργία cheirurgía „Handarbeit“) werden zahlreiche gewerbliche Tätigkeiten bezeichnet, die Produkte meist auf Bestellung fertigen oder Dienstleistungen auf Nachfrage erbringen. Der Begriff bezeichnet auch den gesamten Berufsstand. Die handwerkliche Tätigkeit steht der industriellen Massenproduktiongegenüber. Das handwerkliche Gewerbe wird in Deutschland verbindlich durch die Handwerksordnung geregelt.

Die Welt ist so nah zusammengerückt, dass die Auswahl der Produkte, welche Individualität ausdrücken könnten, nie größer war. Gleichzeitig greifen aber auch unglaublich viele Menschen auf die gleichen Hilfsmittel zur Orientierung zurück, um die passenden Dinge auszuwählen. Somit entstehen Trends, die wiederum wirkliche Individualität erschweren.

Geht es etwa um eine individuelle Wohnung, folgen viele Menschen den gleichen Einrichtungsideen. Grob unterteilt lassen sich hier nur einige wenige charakteristische Stile unterscheiden. Maritimer, skandinavischer oder puristischer Stil oder auch der wieder aktuelle Shabby Chic – so heißen die typischen Wohnideen unserer Zeit. Sie zeichnen sich durch eine ganz eigene Farbpalette oder bestimmte Möbel und typische Accessoires aus. Stilistisches Vorbild sind dafür dann entsprechend Elemente aus der maritimen Welt oder etwa die skandinavische Sachlichkeit mit ihrem Fokus auf natürliche Materialien.

Die Sehnsucht nach Individualität

Handgemachtes von echten Superhelden!

Eine Werkstatt für behinderte Menschen (offizielle Abkürzung WfbM, früher auch „beschützende Werkstatt“,[1] heute auch „Förderwerkstatt“) ist eine Einrichtung zur „Eingliederung“ bzw. Integration von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben in Deutschland („Berufliche Rehabilitation“, siehe „Eingliederungshilfe). Die entsprechenden Einrichtungen sind in Deutschland in der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) organisiert, auf europäischer Ebene besteht die European Association of service providers for persons with disabilities (Europäische Vereinigung der Dienstleister für Menschen mit Behinderungen).[2]

2012 betrug die Anzahl der WfbM deutschlandweit 682.[3] Im Jahr 2015 waren nur ca. 5.000 „werkstattberechtigte Menschen“ nicht in WfbM beschäftigt (Menschen, die eine Tagesförderstätte besuchen, gelten als „nicht-werkstattfähig“).[4]

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